Natürliche Ressourcen

Von kritischen Mineralien und Industriemetallen bis hin zur Verarbeitung und Ressourcenerschließung.

Die Energiewende durch kritische Mineralien und industrielle Entwicklung vorantreiben

Brasilien ist einer der weltweit führenden Rohstoffproduzenten und beliefert die internationalen Märkte mit Eisenerz, Kupfer, Bauxit, Nickel und einer wachsenden Palette kritischer Mineralien. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Elektrifizierung, Technologien für erneuerbare Energien und fortschrittlicher Fertigung gewinnen strategische Ressourcen für die globale wirtschaftliche und industrielle Entwicklung zunehmend an Bedeutung.

Das Land verfügt über beträchtliche Vorkommen an Lithium, Seltenen Erden und anderen Mineralien, die für Batterien, Energiespeichersysteme, Elektrofahrzeuge und moderne Infrastruktur unverzichtbar sind. Gleichzeitig weiten sich die Investitionen über den Abbau hinaus auf die Verarbeitung, die Logistik und die industrielle Entwicklung aus, da Regierungen und Unternehmen bestrebt sind, widerstandsfähigere und diversifiziertere Lieferketten aufzubauen.

Bei Ipanema International unterstützen wir internationale Unternehmen, Investoren und Akteure der Branche dabei, die brasilianische Bergbau- und Rohstofflandschaft besser zu verstehen. Ob es darum geht, neue Chancen zu erkunden, Investitionen zu bewerten, Partnerschaften aufzubauen oder das Marktpotenzial einzuschätzen – das Verständnis der Kräfte, die den Sektor prägen, ist oft genauso wichtig wie die Identifizierung der Chance selbst.

Wichtige Branchensegmente

Die weltweite Nachfrage nach Lithium, Seltenen Erden und anderen kritischen Mineralien steigt rasant an, da die Länder in Elektrifizierung und Energiespeicherung investieren. Dank seiner beträchtlichen Vorkommen an strategischen Ressourcen entwickelt sich Brasilien zu einem immer wichtigeren Lieferanten für künftige industrielle Lieferketten.

Nur wenige Werkstoffe sind für die Elektrifizierung so unverzichtbar wie Kupfer. Von Stromnetzen und Anlagen für erneuerbare Energien bis hin zu Elektrofahrzeugen und Industrieanlagen – die Nachfrage steigt weiter an, da die Volkswirtschaften in Infrastruktur, Fertigung und Initiativen zur Energiewende investieren.

Die Rohstoffgewinnung konzentriert sich zunehmend auf die Verarbeitung, Veredelung und die nachgelagerte Fertigung. Investitionen in wertschöpfungsintensive Aktivitäten gewinnen an Dynamik, da die Regierungen bestrebt sind, einen größeren Anteil am Wertschöpfungsgewinn zu sichern, bevor die Rohstoffe die Exportmärkte erreichen.

Der brasilianische Bergbausektor stützt sich auf eines der weltweit größten Logistiknetzwerke für Rohstoffe. Eisenbahnkorridore, Exportterminals, Verarbeitungsanlagen und eine spezielle Transportinfrastruktur verbinden rohstoffreiche Regionen mit internationalen Märkten und ermöglichen den Export von Rohstoffen in großem Umfang.

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